KIJU Ferienservice GmbH
KIJU Ferienservice GmbH in Berlin: Reisearten, Adresse, Öffnungszeiten, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wer in Berlin nach einem Reiseanbieter sucht, der auch barrierefreie Zugänge ernst nimmt, sollte die KIJU Ferienservice GmbH auf dem Schirm haben. Der rollstuhlgerechte Eingang ist ein praktisches Signal – gerade bei der Reiseplanung ist die konkrete Barrierefreiheit vor Ort oft entscheidend. Die 58 Bewertungen ergeben einen Durchschnitt von 3,80 – das ist ein solider Wert, der zeigt, dass viele Kunden zufrieden waren, aber nicht alle begeistert. Sinnvoll ist es, vor der Buchung gezielt nach den individuellen Reisewünschen zu fragen, etwa ob spezielle Unterkünfte oder Transfers inklusive sind. Wer Wert auf eine persönliche Beratung in Berlin legt und den Service vorab testen möchte, bekommt hier eine faire Ausgangsbasis.
Bewertungen zu KIJU Ferienservice GmbH
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Reiseerfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
Unsere Tochter war jetzt schon 2 mal beim Kiju Volleyball Camp am Werbelinsee und immer voll begeistert. Es wird auf viele Befindlichkeiten eingegangen, wie zum Beispiel Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Betreuung findet von professionell geschulten Personal/Teamer statt.
Es erfolgte jeden Tag ein Program mit individuellen Interesse für die Teilnehmer. Es entwickelten sich viele Freundschaften die bis jetzt noch bestehen. Jetzt hat sich unsere Tochter sogar dafür entschieden, auch eine Teamerin zu werden und selbst Teilnehmer zu betreuen.
Auch der Kontakt zum Hauptsitzt ist freundlich und professionell.
Danke an das gesamte Kiju Team!🙏
Meiner Tochter, 8, hat im KiJu-Wassersportcamp in Lütow auf Usedom 2023 eine schöne Zeit verbracht und berichtet von vielen tollen Erlebnissen. Ihre Betreuerinnen waren sehr nett, auch die Kinder untereinander. Trotz wechselhaften Wetters, mit relativ viel Regen, blieb die Stimmung gut. Ich habe sie am Ende vom Camp abgeholt und konnte den Ort kennenlernen (auf der Hintour ist sie mit den anderen mit dem Bus angereist). Das Camp ist schön gelegen, Blick auf das Achterwasser, oft tolle Sonnenuntergänge. Die Zelte sind gepflegt, die sanitären Einrichtungen auf dem Campingplatz sauber. Es gibt einen Feuerplatz mit Bänken, ein Aufenthaltszelt und - etwas entfernt auf dem weitläufigen Gelände, einen Essensraum. Gegessen wurde vor allem im überdachten Freien davor. Die Mitarbeiter im Wassersportcamp sind freundlich und engagiert bei den Schnupperkursen. Dank gestellter Ausrüstung (Neoprenanzüge etc.) konnten die Kinder auch bei kühleren Temperaturen ins Wasser, ohne zu frieren. Es gab viele Spiele und auch eine geführte Naturwanderung durch das Naturschutzgebiet Südspitze Gnitz. Mein Eindruck ist, dass Camp hat Kindern eine gute Mischung aus Natur-, Wassersport- und Gemeinschaftserlebnissen geboten. Das KiJu-Team bestand aus erfahrenen und jüngeren Betreuern, die meinem Kind eine sehr schöne Ferienzeit ermöglicht haben. Vielen lieben Dank dafür!
Unsere Tochter musste aufgrund persönlicher Umstände spontan für eine Woche in das Feriencamp. Uns war zunächst mulmig zumute; war es ihre erste Reise allein, mit Übernachtung. Und dann gleich 6 Nächte. Die Abwicklung war sehr freundlich und die Begrüßung durch die Betreuer vor Ort war herzlich. Wir hatten ein gutes Gefühl, sie dort zu lassen. Aufgrund ihrer Erzählungen, muss es auch während ihres Aufenthalt sehr schön gewesen sein. Sie hat soweit nichts Negatives berichtet und möchte unbedingt im nächsten Jahr nochmal daran teilnehmen.
Einen Stern ziehen wir ab, weil im Camp selbst auch Mobiltelefone erlaubt sind. Davon abgesehen, dass 7/8 Jährige nicht zwingend ein Solches benötigen, ist rumdaddeln auf dem Smartphone in einem Feriencamp im Wald nicht unbedingt das, was wir als Eltern erwarten. Wobei hier die Kritik eher an die Eltern geht und nicht an das Camp oder den Veranstalter.
Man könnte selbstverständlich ein Mobiltelefon bei den Betreuern hinterlegen, falls das Heimweh zu groß wird, aber auch das wird von den Betreuern gut gehandelt. Die kennen Heimweh sehr gut! Also weg mit den Handys eurer Kinder und lasst sie die wunderschöne Natur genießen. Lasst eure Kinder einfach mal Kind sein! Wir kommen bestimmt wieder! :)
Liebes Kiju-Team,
erst einmal ganz herzlichen Dank für die wunderschöne und abenteuerreiche Zeit im Sport- & Zeltcamp am Beetzsee. Es hat meinen Jungs (12/10) wirklich sehr viel Spaß gemacht. Es war ihr erstes richtiges Feriencamp und obwohl sie skeptisch waren und ich sehr nervös, sind wir nun alle überglücklich und begeistert. Schöne Ideen & Aktionen plus super nette & lustige Betreuer haben für unvergessliche Erlebnisse gesorgt.
Wir kommen wieder :) und erzählen es gern weiter.
Unser Kind ist bereits 4 mal gereist. Alles unterschiedliche Reiseziele. Von Bezahlung bis Reise und Aufenthalt konnten wir nie etwas bemängeln. Unser Kind war immer begeistert und drängelt schon ob wir gebucht haben. Allerdings ist unser Kind ein fröhlicher Sonnenschein und stets guter Dinge. Besonders waren die Tage im Heidepark. Davon wird immer geschwärmt, dort hat man auf Nachfrage sogar heiße Milch mit Honig bei Halsschmerzen vom Camp aus gemacht.
Absolut nicht zu empfehlen: unser Sohn nahm Ende Juli am Wassersportcamp am Störitzsee teil.
Mehrere Leistungen aus der Leistungsbeschreibung wie zum Beispiel
Stand Up Paddling Grundkurs, angeleitet durch professionelle Trainer*innen, wurden nicht erbracht.
Bis auf eine Ausnahme durften die Kinder nur ein Mal am Tag morgens für eine Stunde baden, genauso wie die Kinder des sich auch vor Ort befindlichen Fußballcamps. Außerdem mussten sich die Kinder mittags auf dem Zimmer aufhalten und durften es in dieser Zeit nicht verlassen.
Zudem sind aus unserer Sicht zwei der drei vor Ort anwesenden Betreuungspersonen ungeeignet für die Betreuung eines Feriencamps und den Umgang mit Kindern:
Die ankommenden Kinder wurden lediglich mit einem kurzen Hallo begrüßt, eine Vorstellung, Einweisung etc, ist nicht erfolgt.
Unser Sohn berichtete wie auch andere Kinder vor Ort von einem sehr rauhen, geringschätzenden Umgangston, auch von Beleidigungen von Seiten der Betreuenden, u.a. "Halt die Fresse", "Halt dein Maul" und ständigem Rumbrüllen war die Rede.
Die Betreuenden haben die Kinder nicht über die Programmänderungen informiert, keine oder zu wenig Animation angeboten, keine alternativen Vorschläge gemacht oder andere Spiele angeleitet, weil zum Beispiel die SUPs nicht verfügbar waren. Unser Sohn hat eine Betreuerin auf unsere Ermutigung hin auf die fehlenden Programpunkte angesprochen und wurde daraufhin „angemotzt“, wie er erzählte.
In dieser absoluten Ideenlosigkeit, Motivationslosigkeit und fehlendem Spaß am Umgang mit Kindern sehen wir ein Anzeichen für die fehlende Schulung und Sensibilisierung der erwähnten Mitarbeiter*innen bzw. Nichteignung dieser Personen für solche Einsätze.
Wir hoffen inständig, dass das Unternehmen die Auswahl und pädogische Schulung Ihrer Mitarbeitenden nochmal evaluieren wird.
Wir haben allerdings bisher auf unsere Emails keine Reaktion von Seiten KiJus erhalten.
Unser Sohn hat sich seit Buchung im Januar auf eine erlebnisreiche Ferienwoche gefreut und ist nun sehr enttäuscht. Seine Rückmeldung war: „Es war wie im Gefängnis, das waren die schlimmsten Ferien!“
Viel Geld für sehr wenig Leistung. Meine Tochter war in Beeskow. Der Bauernhof ist sehr in die Jahre gekommen, die versprochene Hängemattemarea gibt es nicht mehr, Bogenschießen genauso wenig, auch einen Kicker hat man vergeblich gesucht. Von den angepriesenen Tieren fehlten diverse. In der Programmbeschreibung ist die Rede von fußläufigen Outdoorangeboten, wenn damit der Ausflug zu Penny gemeint ist, sollte man dies aus der Beschreibung streichen. Die Kinder waren viel sich selbst überlassen und mussten sich allein beschäftigen. Kein Wunder bei nur 3 Betreuerinnnen auf 50 Kinder. Es gab auch keine Disco, die sei ausgefallen, und stattdessen hat man die Kinder vor den Bildschirm gesetzt. Sogenannte Fantasiereisen haben auch nicht stattgefunden.
Mittags wurde Mittagsruhe gehalten, in der die Kinder (6-12 Jahre) auf ihren Zimmern bleiben sollten, Beschäftigungsangebote gab es nicht, stattdessen wurde mit dem Handy gedaddelt. Ich denke hier kann man von vornherein ein Mitnahmeverbot anstreben, damit die Kinder eben nicht, zum einen ausgeschlossen sind weil sie kein Handy dabei haben, und zum anderen nicht permanent daran hängen. Das machen sie genug zu Hause.
Ich bin insgesamt sehr enttäuscht von dem Camp, wenngleich es meiner Tochter im Großen und Ganzen gefallen hat. Doch Preis/Leistung ist hier absolut ungerechtfertigt.
Absolut nicht zu empfehlen! Mein Sohn (10 Jahre) war mit seinem Freund im Feriencamp rund um den Ball am Ruppiner See. Er musste wegen Krankheit einen Tag später anreisen. Nachdem am Begrüßungstag noch mehrere Betreuer da waren, war einen Tag später nur noch ein Betreuer für über 20 Kinder zuständig. Es wurden kaum Aktivitäten für die Kinder angeboten, sodass sie sich die meiste Zeit in den Zimmern langweilten. Die Kinder durften nur zu dritt nach draußen und da unsere zwei Jungs häufig niemanden fanden, der mit ihnen rausgehen wollte, waren sie ans Zimmer gefesselt. Nach 2 Tagen mussten wir unseren Sohn und seinen Freund wieder abholen, da beide sehr unglücklich waren. Für den horrenden Preis absolut nicht zu empfehlen!
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: 10:00–16:00
- Dienstag: 10:00–16:00
- Mittwoch: 10:00–16:00
- Donnerstag: 10:00–16:00
- Freitag: 10:00–15:00
- Samstag: Geschlossen
Weitere Informationen
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang
Bilder
Redaktioneller und rechtlicher Hinweis
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