Jugendherberge

Jugendherberge Weimar - "Maxim Gorki"

Jugendherberge Weimar - "Maxim Gorki" in Weimar: Reisearten, Adresse, Öffnungszeiten, Webseite, Kontakt und Bewertungen.

★ 3.4 329 Bewertungen

✓ Profil übersichtlich aufbereitet Letzte Aktualisierung: 11. Juli 2026 ✓ Angaben aus öffentlich zugänglichen Quellen
Jugendherberge Weimar - "Maxim Gorki"
Schnellübersicht

Wichtige Informationen

Adresse Zum Wilden Graben 12, Weimar
Öffnungszeiten Öffnungszeiten verfügbar
Telefon +49 3643 850750
Über dieses Reisebüro

Die Jugendherberge Weimar "Maxim Gorki" ist eine preisgünstige Übernachtungsoption mitten in der Kulturstadt. Mit einem Bewertungsdurchschnitt von 3,40 aus 329 Bewertungen zeigt sich ein solides, aber nicht herausragendes Bild – typisch für viele größere Herbergen. Besonders positiv wird die LGBTQ+-freundliche Atmosphäre hervorgehoben, was die Unterkunft für Reisegruppen und Individualreisende gleichermaßen interessant macht.

Für die Planung Ihrer Klassenfahrt oder Familienreise lohnt es sich, vorab die konkrete Zimmeraufteilung zu erfragen, da die Bewertungen hier stark schwanken. Die zentrale Lage in Weimar ist ein klarer Pluspunkt für kulturelle Entdeckungstouren. Mein Fazit: Eine funktionale Basis für preisbewusste Gäste, die Wert auf ein inklusives Umfeld legen – aber mit realistischen Erwartungen an den Komfort. Fragen Sie bei der Buchung gezielt nach der Ausstattung der Zimmer.

Erfahrungen von Reisenden

Bewertungen zu Jugendherberge Weimar - "Maxim Gorki"

Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Reiseerfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.

3,4 329 Bewertungen insgesamt 8 ausgewählte Rezensionen
T S
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Ich hatte einen tollen Aufenthalt! Die Mitarbeiter sind super nett, zuvorkommend und sehr freundlich. Mein Zimmer war sauber und das Frühstück absolut lecker und reichhaltig.
Besonders hervorzuheben ist die Lage: wunderbar ruhig und trotzdem zentral.
Vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft – ich komme definitiv gerne wieder!

Anne - Josephin Hendrich
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First and foremost: es ist eine Jugendherberge, kein Hotel. Ich fand mein Wochenende dort sehr schön. Das Haus ist sehr ruhig in der Südstadt gelegen, man kann sehr gut innerhalb von ca 20 min in die Altstadt laufen. Alternativ sind auch zwei Haltestellen in der Nähe. Auch ein Teegut liegt in 200 m Entfernung die Straße runter. Die JH ist ausreichend ausgestattet, wie üblich gibt es aber keine Handtücher und auch keinen Föhn im Bad.

Allen Respekt an die künstlerisch wertvollen, sehr kreativen Beiträge meiner Vorredner, ich möchte aber behaupten, dass jegliche Sorgen unbegründet sind. Kein Schimmel, ja der Lüfter im Bad war laut, aber wenn man die Tür zumacht, geht's auch, Mehrfachsteckdosen gibt's bei der Rezeption, bei mir knarzten die Betten nicht, aber man muss schon sagen, dass die Ausstattung etwas aus der Zeit gefallen ist. Es gibt auch das "Kaminzimmer" wo man sich bei zahlreichen Spielen oder auch einem guten Buch abends hinsetzen kann, es gibt aber nur Tischgruppen, keinerlei Sofa oder bequemere Sitzmöglchkeit.

Folgende Verbesserungsvorschläge hätte ich:

-Nicht jedes Bett hat eine Nachttischlampe. Ggf auch nur eine Steckdose.
-Das Hauptlicht im Raum ist nicht wirklich hell, man kriegt nur eine "Schimmerbeleuchtung" hin
-Eine Ablagefläche bei den Lampen wäre toll
-höhere Stockbetten, sodass man sich nicht andauernd an der Koje den Kopf stößt
-gemütlicher Sessel oder Sofa im Kaminzimmer oder woanders wäre toll

Steffen Hofmann
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Sehr freundliches Personal, für eine ältere Jugendherberge zu erwartende Ausstattung, WLAN ist vollkommen ausreichend. Für den Besuch von Weimar als Unterkunft sehr gut gelegen, da das Zentrum fußläufig zu erreichen ist.

Lorenz Kemethmüller
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Aus Sicht von vier Lehrkräften: Wir waren Mitte Januar 2026 von Mittwoch bis Freitag in der JH Maxim Gorki (zwei Übernachtungen mit Frühstück) und haben uns als Lehrkräfteteam (4 Lehrkräfte, 49 köpfige Schülergruppe q13) sehr wohlgefühlt.

Man muss zugeben: das Haus ist sehr hellhörig und die Zimmer sind vom Schnitt her zum Teil etwas eng. Aber (und das ist für uns als Lehrkräfteteam absolut entscheidend): es war sauber im Haus und das Team vor Ort arbeitet mit großem Herzblut, ganz viel Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Alle Fragen oder Probleme, die sich uns im Vorfeld der Fahrt stellten, wurden dank einer zielführenden und verständnisvollen Kommunikation mit dem Haus sehr gut für uns gelöst. Das Frühstück vor Ort war fantastisch: es gab zum Beispiel frisch geschnittene und lecker hergerichtete Früchte, ein großes Buffet auch mit unterschiedlichen Semmeln, Müsli in verschiedenen Variationen und weitere Optionen zum Verzehren.

Die Lage des Hauses war für uns ebenfalls sehr gut. Ein gemütlicher Spaziergang von ca 18-20 Fußminuten führte uns in die Stadtmitte. Eine Bushaltestelle war ebenfalls in wenigen Fußminuten erreichbar. Ein Tegut-Supermarkt in der Nähe war für die Schülergruppe ein wichtiger Anlaufpunkt.

Unser Reisebus konnte direkt neben dem Haus parken. Vor Ort wurde uns geduldig geholfen, es gab viele freundliche Gespräche mit dem Team.

Natürlich entsprachen die Räumlichkeiten selbst aufgrund der beschriebenen Enge vielleicht nicht den Bedürfnissen von allen Teilnehmern aus unserer Schülergruppe. Das ist nun aber mal der Architektur des Hauses geschuldet. Mit dem Kaminzimmer hätte es einen kleinen Aufenthaltsraum gegeben. Der große Garten war natürlich aufgrund der Kälte eher kein Thema für uns, hätte aber dennoch schön ausgesehen. Für den Aufenthalt von 3 Tagen mit unserem Programm vor Ort bot die Jugendherberge Maxim Gorki ein super Preis-/Leistungsverhältnis.

Wir sagen dem Team ein herzliches Dankeschön und wünschen dem Haus viele weitere nette Schulgruppen oder andere Gäste!

Marga Buhleier
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Die Jugendherberge „Maxim Gorki“ ist weniger ein Ort der Erholung als ein Labor für Leidensfähigkeit. Wer hier nächtigt, tritt ein in ein lebendiges Gleichnis des menschlichen Daseins: eng, unbequem und voller kleiner Absurditäten.

Die Zimmer sind so klein, dass man unweigerlich an Kants „kategorischen Imperativ“ denkt – man sollte hier niemals erwarten, dass der Mensch Zweck an sich sei, sondern bestenfalls Gepäckstück unter vielen. Die Steckdosen sind so ungeschickt platziert, dass das Aufladen eines Handys zur Übung in angewandter Dialektik wird: Man erkennt den Widerspruch zwischen moderner Technik und vormoderner Baukunst am eigenen Akku.

Die Betten quietschen mit einer Inbrunst, die beinahe als musikalische Avantgarde durchginge, wäre sie nicht begleitet von Matratzen, die im Schimmel eine dunkle Allegorie auf das unvermeidliche Ende des Körpers darstellen. Jeder Schlaf ist hier nicht Erholung, sondern Memento mori.

Das Badezimmer – klein, feucht und von einem Odeur, das man eher in einer existentialistischen Theaterinszenierung vermuten würde – bringt das Paradox zur Vollendung: Wo Reinigung versprochen wird, regiert der Verfall. Die Dusche verteilt ihr Wasser nicht gleichmäßig, sondern in grotesken Strahlen, als wollte sie den Gast an die Unberechenbarkeit des Schicksals erinnern. Nach einigen Duschen überschwemmt das Bad ohne ersichtlichen Grund, was immerhin konsequent ist: Auch das Leben selbst spült uns oft genug grundlos aus der Bahn.

Das Frühstück schließlich ist eine kulinarische Meditation über den Mangel. Wenige Bissen, die nicht sättigen, und ein Kaffee, der nach bitterem Wasser schmeckt, lehren uns, dass wahre Nahrung nicht aus dieser Welt kommt. Wer hier satt werden will, muss sich von der Idee des Körpers verabschieden und sich auf den Hunger als spirituellen Begleiter einlassen.

Kurzum: Diese Jugendherberge ist ein Tempel des Absurden. Wer Komfort sucht, wird leiden – doch wer die Schule des Existenzialismus durchlaufen möchte, findet hier sein unverhofftes Klassenzimmer.

Peter Meier
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Es sind nur sehr wenige Steckdosen vorhanden – in einem 5-Bett-Zimmer lediglich eine am Eingang und eine im Badezimmer. Beim Duschen überschwemmt das Bad schnell. Der Balkon im oberen Stockwerk ist leider abgeschlossen und der Schlüssel wird nicht herausgegeben. Das Frühstück ist in Ordnung, das Abendessen hingegen lässt zu wünschen übrig (sehr einfache Küche in Mensa-Qualität). Leider verfügen die Betten über keine Lattenroste. Der Cola-Automat ist überteuert. Das WLAN ist umständlich einzurichten und funktioniert nur im unteren Stockwerk. Hinweis: Jeglicher Alkohol wird ausschließlich an Personen ab 18 Jahren ausgegeben.

Max
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Weimar ist UNESCO-Welterbe, Stadt der Weimarer Klassik, ein Ort, an dem Goethe und Schiller, Herder und Wieland an Humanität, Bildung und Schönheit gearbeitet haben. Zwischen Goethehaus, Schillerhaus und Theaterplatz spürt man auf den Straßen noch heute etwas von diesem Anspruch, der die Stadt zu einem geistigen Zentrum Europas gemacht hat. Umso größer ist der Bruch, wenn der Tag in der Jugendherberge Maxim Gorki endet. Die Betten sind unbequem, die Matratzen dünn, als wäre guter Schlaf hier nur eine Nebenrolle. Die Bettwäsche war teilweise sichtbar verschmutzt, was in einer Stadt, die sich so sehr über Kultur und Niveau definiert, besonders enttäuschend wirkt. Im Bad lag ein deutlicher Geruch von Feuchtigkeit und Schimmel in der Luft, der so gar nicht zu den hell restaurierten Fassaden und Museumsräumen draußen passt.Goethe und Schiller haben einst von Harmonie, Maß und Humanität geschrieben, doch in den Zimmern fehlt oft schon das Maß an praktischem Komfort: Es gibt zu wenig Steckdosen, sodass sich mehrere Gäste die wenigen Anschlüsse teilen müssen und das Laden von Handy, Laptop und Powerbank zur kleinen Planungssitzung wird. Während Weimar draußen von Weltoffenheit und Bildungsanspruch erzählt, wirkt die Jugendherberge innen eher stehengeblieben, als hätte sie diesen Geist nie richtig erreicht. So bleibt die Jugendherberge Maxim Gorki ein schlichter Schlafplatz inmitten einer außergewöhnlichen Kulturstadt, aber kein Haus, das dem Ort und seinem historischen Anspruch wirklich gerecht wird.

Tiana
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Das Personal ist sehr lieb und engagiert. Man wird herzlich begrüßt und bekommt Tipps zur Stadterkundung. Die Lage ist super, 10 min zu Fuß und man erreicht die Altstadt. Zudem ist es sehr grün und es gibt viele Sitzmöglichkeiten.

Der einzige kleine Mangelpunkt (nach Überlegen) ist das Essen. Man wird satt, auch wenn die Gerichte geschmacklich noch etwas mehr Pepp vertragen könnten. Dennoch war es nahrhaft, es gab viel Obst und auch immer viel Auswahl zwischen: Fleisch, vegetarisch oder auch vegan.

Es ist ein Besuch wert! Danke an das herzliche Team.

Öffnungszeiten

  • Sonntag: Geschlossen
  • Montag: 10:00–20:00
  • Dienstag: 10:00–20:00
  • Mittwoch: 10:00–20:00
  • Donnerstag: 10:00–20:00
  • Freitag: 10:00–20:00
  • Samstag: 10:00–20:00

Weitere Informationen

  • Publikum: LGBTQ+-freundlich

Bilder

Redaktioneller und rechtlicher Hinweis

Die Informationen wurden aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt. Trotz regelmäßiger Aktualisierung kann für Vollständigkeit und Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden. Die Aufnahme in dieses Verzeichnis stellt keine Empfehlung, Qualitätsprüfung oder Buchungsberatung dar. Über dieses Verzeichnis werden keine Reisen vermittelt und keine Verträge geschlossen. Prüfe Leistungen, Preise, Reisebedingungen und den Insolvenzschutz vor einer Buchung immer direkt beim Reisebüro oder Reiseveranstalter.

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